Das Immanuel-Kant-Krankenhaus in Berlin-Neukölln um Mitternacht. Ein Patient wird gerade eingeliefert. TV-Journalisten sind vor Ort. -- Der Anfang einer Geschichte, die sichselbst erzählt.
Zu Beginn des Films wird eine dramatische Geschichte suggeriert, die sich im Verlauf desFilms zu einer Reflexion über das Geschichtenerzählen selbst entwickelt. Das Filme- und Bildermachen selbst rückt in den Blick. Der Umgang mit Bildern wird uf mehreren medialen Narrations-Ebenen thematisiert, visualisiert und dokumentiert: von derEntstehung (Dreharbeiten) bis hin zur TV-Berichterstattung zu just eben diesem Film,den der Zuschauer jetzt und im "Original" live im Kino sieht. "E.K.G." untersucht dieNachhaltigkeit (bzw. Vorläufigkeit) von Erwartungshaltungen in Film und Fernsehen. "E.K.G." ist ein dramatischer Film und ein experimentelles Spiel.