"Totally F***ed Up" gibt einen weitgefächerten Einblick in das Leben von schwulen und lesbischen Teenagern, die in den 1990er Jahren heranwachsen. Es ist Gregg Arakis vierter No-Budget-Neo-Underground-Film: Die ersten beiden, "Three Bewildered PeopleIn The Night" (1987) und "The Long Weekend (O'Despair)" (1989), haben Auszeichnungen erhalten und waren auf Festivals heiß begehrt. Arakis dritter Film "TheLiving End" (1992) fand in der ganzen Welt Verleiher. Wie die vorherigen Filme wurde "Totally F***ed Up" im "Guerrilla"-Stil auf den Straßen von Los Angeles gedreht undreflektiert den fast schon surrealen Zustand von Leben in der ungewöhnlichen,ausgeflippten und postmodernen Welt.